Wie die Linke die Demokratie mit Füssen tritt

Schon mehrmals habe ich darüber berichtet, was die Linke unter Demokratie, Volkssouveränität und Toleranz versteht. Wenn rechtsbürgerliche Kreise etwas skeptischer gegen die Migrationsflut reden, wirft man ihnen Intoleranz vor. Wenn das Stimmvolk in einer Abstimmung gegen die linken Ansichten votiert, hat das Volk einen Fehler begangen. Und wenn andere Denkweisen demokratische Instrumente benutzen, werden diese sabotiert.

Jüngstes Beispiel ist die Unterschriftensammlung zur Einbürgerungsinitiative der Jungen SVP des Kantons Bern. Zahlreiche Unterschriften waren gefälscht, die Polizei ermittelt wegen Betrug. Nun stellt sich heraus, dass Initiativgegner, namentlich Leute von der Juso oder Nahestehende, die Unterschriftensammlung durch gefälschte Unterschriften systematisch manipuliert hatten, um die Initiative zu bekämpfen und die Initianten in ein schlechtes Licht zu rücken. Immerhin hat die Juso bereits bei anderen Unterschriftensammlungen explizit dazu aufgerufen, die Initiativen mit der Angabe von Fantasienamen und gefälschten Unterschriften zu sabotieren.

Die Juso hat schon explizit dazu aufgerufen, Unterschriftensammlungen der SVP zu manipulieren. In ihrem Communiqué vom 9. August regt die Jungpartei an, zugesandte Initiativbögen mit falschen Einträgen zurückzuschicken: «Bögen mit echt klingenden Fantasienamen versehen und so die Sammelaktion unübersichtlich machen.» Als Steigerungsvariante wird empfohlen, «gleich noch 100 Bögen nachzubestellen». Dann beginne das «Spiel von vorn».
Auszug aus Newsnet-Artikel

Man kann das auch auf der Homepage der Juso nachlesen, in einer offiziellen Medienmitteilung unter dem Titel: SVP-Altpapier zurückschicken.

Aufruf der Juso zum Betrug

Jetzt muss man sich darüber im Klaren sein, dass die heutigen Mitglieder der Juso die Sozialdemokraten von morgen sind. Diese Leute rufen zu kriminellen und undemokratischen Aktionen auf und nennen das Politik. Pfui Teufel!

2 Responses

  1. Peter 1. Januar 2012 / 11:57

    Ihr armen Sönneler. Habt ihr lauter Nerds ausgeschickt. Schön wenn ihr immer jemand findet,
    wo ihr euren Frust abladen könnt. Man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt. Die Leute lassen sich nicht mehr blenden. Akzeptiert das und steht dazu. Eure besten Zeiten sind vorbei. Daran seid ihr ganz alleine schuld. Mit dem Seniorenpräsidium habt ihr zwar mehr Geld , aber nicht die besseren Ideen. Wechselt das Thema, sonst sehe ich schwarz.

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