Schawinski zurück im Leutschenbach

Roger Schawinski ist zurück beim Schweizer Fernsehen. Ab August soll er einen neuen Polit-Talk moderieren. Die Verpflichtung vom Who-Cares-Man passt genau in die neue superlinke Linie von Generaldirektor De Weck, welcher, wie auch Schawinski, leidenschaftlicher SVP-Hasser ist. Doch damit nicht genug. Durch Schawinskis Engagement kann der Staatssender auch gleich einen der prominentesten SRG-Kritiker zum Schweigen bringen – wie praktisch.

Die SRG hat sich nun offiziell in den Wahlkampf eingeschalten. Zuerst die Umgestaltung der Arena, in welcher den armen und unterdrückten Mitteparteien mehr Platz eingeräumt werden soll, was inoffiziell einzig zur Verdrängung der SVP dienen soll. Und nun der Frontalangriff auf die Volkspartei mit dem gestrauchelten Sat1-Chef als Polit-Talker. Der staatlich finanzierte Medienkampf gegen die wählerstärkste Partei geht in eine neue Runde, passenderweise kurz vor den Wahlen, um das „dumme Volk“ auch richtig einzulinken.

Service public? Wohl eher Service elitär … die SRG verliert mehr und mehr den Anspruch, überhaupt noch irgendwelche Gebührengelder einstreichen zu dürfen.

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