Club Helvétique sägt weiter an der direkten Volksdemokratie

Dass der linken Elite unseres Landes die einzigartige Errungenschaft der direkten Volksdemokratie ein Dorn im Auge ist, wissen wir schon lange. Und wir wissen auch, dass sich insbesondere der selbsternannte Rat der Intellektuellen, der Club Helvétique, auf die Fahne geschrieben hat, die direktdemokratischen Volksrechte mehr und mehr auszuhebeln, um dem dummen Volk den Einfluss auf die Politik zu entziehen, damit die sozialistisch veranlagten Hellköpfe ihre ideologischen Wahnvorstellungen ungehindert in die Realität umsetzen können.

Nach der überraschenden Annahme der Minarett-Initiative sprach Club-Gründungsmitglied Roger De Weck sogar von einem „Fehlentscheid des Volkes“, welchen es zu korrigieren gilt. Andere empörten sich lauthals über das Abstimmungsergebnis. Anti-Demokratie in Reinkultur. Stimmt das Volk nach linkem Gutdünken, gibts für jeden Bürger ein Sugus. Wenn aber nicht, wird dem Stimmvolk sogleich jegliche Kompetenz abgesprochen und man plant sofortige Gegenmassnahmen, um einen demokratischen Entscheid rückgängig zu machen.

Schon im Dezember letzten Jahres gaben die hyperklugen Helvetier bekannt, dafür sorgen zu wollen, dass Initiativen wie die Minarett-Initiative, die Ausschaffungs-Initiative oder die Verwahrungs-Initiative künftig verboten werden sollen, weil sie gegen das Völkerrecht verstossen. Giusep Nay, ehemaliger Bundesgerichtspräsident, wird nun mit seinem Intellektuellen-Verein am 9. Oktober an der eigens dafür geschaffenen Landhausversammlung darüber diskutieren, eine Initiative zu lancieren, welche eben solche bösen Initiativen verbieten soll. Aktuell ist nur zwingendes Völkerrecht verbindlich. Nay und sein Gefolge vertreten aber die Meinung, dass man das nicht so eng sehen soll. Er will die Einschränkungen dahingehend erweitern, dass auch Teile der Europäischen Menschenrechtskonvention verbindlich werden. Ziel: das Volk mehr und mehr entmachten, die Demokratie aushöhlen und die Schweiz hinterrücks in den sozialistischen Moloch EU zu drängen, wo eben ihresgleichen am Drücker sind.

Der Wahlkampf hat begonnen. Deshalb SVP wählen, um solchem Treiben Einhalt zu gebieten!

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