Dank De Weck bald höhere Gebühren?

Irgendwie bin ich nicht über die Wahl von Roger De Weck als neuer SRG Generaldirektor erstaunt. Die Verantwortlichen unseres Staatssenders haben lediglich einen der Ihren auf diesen Posten gehoben. Linkslastig ist die SRG schon seit Urzeiten. Da tut man natürlich gut daran, sich kein Kuckucksei ins Nest zu legen.

Mit De Weck an der Spitze wird sich die Berichterstattung des Schweizer Fernsehens künftig noch weiter Richtung sozialistische Propaganda bewegen. Als Erzlinker, welcher eine innige Abneigung gegen die Schweizer Volkspartei hat, wird das mediale SVP-Bashing eine neue Blüte erleben und wir werden täglich vernehmen, wie toll es doch in der EU wäre. Wohl werden wir uns auch in naher Zukunft mit einer Gebührenerhöhung auseinandersetzen müssen. Denn unser Euro-Turbo ist – wen wunderts – gar kein Fan vom Sparen.

1 Response

  1. odin 18. Mai 2010 / 20:40

    Ich würde eigentlich davon ausgehen das ein Staatssender politisch neutral sein sollte. Es gibt schliesslich linke wie rechte Gebührenzahler. Schon nur deshalb müsste der SRG-Chef eine Person sein mit neutralen politischen Hintergrund. Leider ist das beim Euro-Turbo und Sozifreund de Weck nicht der Fall. Seine Ernennung erachte ich als Skandal und als eine weitere politische Instrumentalisierung der SRG. Von Unabhängigkeit keine Spur.

    Die Ernennung von de Weck zum SRG Chef ist ein schwarzer Tag für die Schweiz und deren Medien. Wir haben Zustände wie in sozialistischen Ländern, wo dessen Nomenklatura die Staatsmedien nur mit GessinungsGenossen besetzt. Der SRG-VR erinnert dann auch stark an das Politbüro und ZK im Sozialismus.

    P.S. Die SRG weiss das de Weck im Volk höchst umstritten ist. Deshalb wird heute in den SF Foren stark zensiert!!

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