Killerspiele als Ursache für Amokläufe

Es ist immer wieder dasselbe. Wenn irgendwo ein Jugendlicher Amok läuft, dann sind sofort irgendwelche gewaltverherrlichenden Computerspiele dran schuld.  Auch heute diskutiert der Club auf SFDRS über das Thema: „Amok – die Ansgst an Schweizer Schulen wächst“.  Im Untertitel stellt die Redaktion die Frage: „Sollen grausame Killerspiele verboten werden?“

Wann werden die linken Gutmenschen endlich kapieren, dass nicht die Spiele schuld sind, sondern der Umstand, dass gewisse Kidz von heute offenslichtlich den Unterschied zwischen Fiktion und Realität nicht mehr kapieren. Wer träg hier die Schuld? Zum einen die Eltern, die ihre Erziehungspflicht nicht mehr wahrnehmen und die Setzlinge lieber vor den Compi oder dem Fernseher „ruhigstellen“, statt sie zu erziehen. Zum anderen tragen all diese neumodischen Bildungs- und Erziehungsmethoden an den Volksschulen ihren Teil dazu bei. Stellt ein Schüler irgendwelchen Mist an, wird diskutiert statt bestraft. Wie sollen die Kinder so lernen, dass wenn sie Scheisse bauen, Konsequenzen drohen?

Kinder brauchen Leitplanken, zwischen denen sie sich frei bewegen können. Wenn sie die Grenze überschreiten, muss es Konsequenzen und Strafen geben. Natürlich spricht hier niemand von Prügelstrafe oder ähnlichem Blödsinn. Aber die Jungen müssen schnell kapieren, dass man die gesteckten Grenzen nicht ohne Folgen überschreiten darf.

Europa-Parlament will die Sprache normieren

Europa und der Rest der Welt kämpfen gegen die Wirtschaftskrise und über was debattieren die EU-Parlaments-Deppen in Strassbourg? Über diskriminierende Begriffe in der Sprache im Europäischen Parlament.

Dazu wurde eigens eine Broschüre mit dem Titel „Geschlechtsneutrale Sprache im Europäischen Parlament“ herausgegeben. Dort werden Begriffe wie „Chairmen“ (Vorsitzender) durch den Ausdruck „Chairperson“ (vorsitzende Person) ersetzt. Ebenso muss der „Businessmen“ (Geschäftsmann) durch „Businessperson“ (Geschäftsmensch) replatziert werden. Weiter sollen auch Begriffe wie der „Feuerwehrmann“, der „Staatsmann“ oder das „Fräulein“ geschlechtsneutralisiert werden und Flugbegleiterinnen in Flugzeugen dürfen nicht mehr mit der Titulierung „Stewardess“ beleidigt werden.

Es ist sonnenklar, dass so eine Thematik unbedingt diskutiert werden muss, während die Weltwirtschaft den Bach runter geht. Einmal mehr ein Zeichen, für was die EU zu gebrauchen ist! Mein Vorschlag wäre noch, ein spezielles Kapitel für Deutsche Finanzminister in die Broschüre zu integrieren …

Im Bundesrat ist Ausmisten angesagt

Peer Steinbrück:

Man muss die Kavallerie nicht immer ausreiten lassen. Die Indianer müssen nur wissen, dass es die Kavallerie gibt.

Dem Knaben gehört mal tüchtig der Skalp gewaschen! Erst droht er der Schweiz Prügel mit der Peitsche an und dann dies, nachdem er mit dem ganzen Geplapper über schwarze Listen die ganze Nation in erpresserischer und lügnerischer Art und Weise über den Tisch gezogen hat. Da er und seine Kumpanen zu blöd sind, im eigenen Land das Steuerwesen richtig zu organisieren, geht man in absolut inakzeptabler Manier auf andere souveräne Staaten los und kommentiert das Vorgehen noch mit höhnischen Pseudo-Kriegsparolen. Damit hat Steinbrück seine absolute Unfähigkeit als Finanzminister aber auch als Staatsmann bewiesen.

Von Unfähigkeit zeugt aber auch das Verhalten der Schweizer Regierung. Einmal mehr machte der Bundesrat Kusch, sobald es von Norden her etwas härter dängelt. Ähnlich wie er auch bei der Frage der Anflüge auf den Flughafen Zürich Kloten versagte. Während damals Moritz Leuenberger die Pfeiffe an der Front war, zappelten diesmal Hans-Rudolf Merz und Clownfritte Calmy-Rey an den Fäden der Marionettenspieler aus Deutschland. Alle drei gehören sie hochkant aus der Regierung geschmissen, bevor sie die Schweiz noch tiefer in die Scheisse reiten. Die drei leer gewordenen Sitze sind mit fähigen Politikern zu ersetzen, die Eier und Rückgrat haben. Und damit sich die zwei verbleibenden Weibchen dann nicht zu einsam fühlen, dürfen sie auch gleich abdampfen.

Unterstützenswert dagegen sind die Vorschläge von SVP Nationalrat Hans Kaufmann. Zum einen fordert er, dass sämtliche Treuhandanlagen von schweizer Banken im EU-Raum sofort zurückgezogen werden. Dies sind über 300 Milliarden Franken, welche derzeit auf europäischen Banken liegen. Zum anderen muss die Bestellung der neuen Kampfflieger für die Schweizer Flugwaffe verschoben werden:

Solange Deutschland und Frankreich uns beim Bankgeheimnis erpressen, sollte man ihnen auch keine Flugzeuge abkaufen.

Man sollte sogar noch weiter gehen und einen sofortigen Import- und Verkaufsstopp für deutsche Autos in Erwägung ziehen und ab sofort Einkaufsläden wie Aldi oder demnächst Lidl meiden. Auch sollte man die deutschen Arbeitnehmer in der Schweiz mit zusätzlichen Steuern beglücken, da auch sie nur Kapital von der Schweiz ins Ausland schaffen.

Wegelagerei aus der EU

Der Bundesrat stellt in Aussicht, das Bankgeheimnis aufzulockern um anderen Staaten mehr Unterstützung bei Steuerhinterziehung zu bieten. Dies geschah auf den erpresserischen Druck der EU und der USA auf unser Land und nachdem andere sogenannte „Steueroasen“ wie Andorra, Luxemburg, Belgien und Österreich eben diesem Druck nachgegeben haben. Weder Rechts noch Links ist glücklich damit. Lustigerweise hat die Linke lediglich ein Problem damit, dass die Schweiz als Letzte der von der EU als Steueroasen beschimpften Ländern eine Ankündigung in dieser Richtung gemacht hat. Ein wahrlich überzeugendes Statement …

Glücklicherweise hat sich Bundesrat Merz sehr bedeckt gehalten, was nun wirklich passieren wird. Das Gute daran ist, dass noch nicht alles verloren ist. Denn nun geht es an die Revisionen der rund 70 Doppelbesteuerungsabkommen mit anderen Staaten, welche unter anderem eben auch die Auskunftsbereitschaft regelt. Diese Verhandlungen mit den Vertragsstaaten sind sehr geschickt und hart zu führen und entsprechende Gegenforderungen sind einzubauen.

Und die ganze Geschichte zeigt einmal mehr, dass für vernünftig denkende Menschen ein Beitritt der Schweiz zur EU kein Thema sein kann. Denn wenn ein Staatenbund wie die Europäische Union mit derart kriminellen und erpresserischen Mitteln gegen einen Kleinstaat wie die Schweiz vorgehen muss, um das eigene fiskale Versagen auf der ganzen Linie zu vertuschen, ist wirklich bemittleidenswert. Im Speziellen sei hier Deutschland erwähnt, welches in dieser Sache die Leaderrolle übernommen hat. Die Deutschen schicken uns ihre Arbeitslosen ins Land um hier gut zu verdienen und die Kohle wieder nach Hause zu schaffen und zusätzlich ziehen sie auch noch die Bankvermögen ab. Was Deutschland hier betreibt, ist nichts anderes als Raubritterei. Da braucht sich niemand zu wundern, wenn man die Deutschen in der Schweiz nicht mehr mag.

Bedingungen für Einbürgerungen verschärfen

Der Kanton Obwalden hat beschlossen, dass vor dem Einreichen eines Einbürgerungsgesuches eine Informationsveranstaltung besucht werden muss. An diesem Anlass sollen den Einbürgerungswilligen Informationen über das Einbürgerungsverfahren, aber auch die Vorausetzungen, welche sie vorzuweisen haben, vermittelt werden. Die Regierung glaubt, dass nach dem Besuch der Veranstaltung eher auf ein Gesuch verzichtet wird, wenn ersichtlich ist, dass die Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Die Obwaldner gehen einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung. Ob die Anzahl Gesuche durch diese Massnahme jedoch tatsächlich zurückgehen, betrachte ich als eher fraglich. Denn in gewissen Bereichen sind die Messlatten doch sehr tief angesetzt. So genügt es zum Beispiel, dass die Kandidaten die deutsche Sprache lediglich einigermassen verstehen müssen, um sich in ihrem täglichen Leben in der Schweiz zurecht zu finden. Das Beherrschen der Mundart – also der gängingen Sprache in der Schweiz – ist nicht nötig. Mit einfachem Baustellendeutsch kann man sich in der Schweiz schon recht frei bewegen, Einkäufe tätigen, zum Arzt gehen oder einfache Auskünfte bei den Gemeindebehörden einholen. Es wird auch noch explizit darauf hingewiesen, dass die Kandidaten oft aus unterschiedlichen Bildungsniveaus kommen. Daraus lässt sich interpretieren, dass Dumme weniger Deutsch sprechen und verstehen müssen, als intelligentere Menschen. Wer weder Lesen noch Schreiben kann, bekundet bei der Integration zwar mehr Mühe, doch sie sei nicht unmöglich. In diesem Punkt sind in den Richtlinien von den Kantonen (hier im Beispiel Kanton Luzern) viel zu lasche Bedingungen festgehalten. Den Bürgerrechtskommissionen steht einerseits zu wenig Handlungsspielraum zur Verfügung, andererseits haben die Kandidaten zu viele Möglichkeiten, einen Entscheid anzufechten.

Die Bedingungen für den Erhalt des Schweizer Bürgerrechts sind unbedingt zu verschärfen.

Besseres Deutsch
Es genügt nicht, dass die Einbürgerungswilligen unsere Sprache nur einigermassen verstehen und sprechen können. Es muss und darf von den Menschen verlangt werden, dass sie sich in unserer Sprache sattelfest ausdrücken können und dass man sich mit ihnen problemlos in Mundart unterhalten kann. Es darf nicht sein, dass man sich mit einem potentiell zukünftigen Schweizer Bürger in der Schriftsprache unterhalten muss. Weiter muss im Rahmen der Bearbeitung des Einbürgerungsgesuches ein Deutschtest absolviert und bestanden werden. Lesen und Schreiben sind in diesem Punkt selbstverständlich ebenfalls eine Voraussetzung, welche erfüllt werden muss.

Echte Integration
Die meisten Kandidaten pflegen wenig oder gar keinen Kontakt zur einheimischen Bevölkerung und sind praktisch auch nie in Vereinen oder anderen Gruppierungen aktiv. Man gibt sich lieber mit Landsleuten ab. Kandidaten, welche man insbesondere in kleinen Gemeinden nie zu Gesicht bekommt, kann man nicht als integriert bezeichnen. Auch wenn es für diese Menschen zu Beginn schwierig sein mag, zur Schweizer Bevölkerung durchzudringen und eine Beziehung aufzubauen, muss dies doch eine Voraussetzung darstellen und es muss ein klares Bemühen feststellbar sein.

Verschärfte Beachtung der Rechtsordnung
Jedem kann passieren, dass er es mit der Polizei zu tun bekommt, insbesondere im Strassenverkehr. Geschieht dies jedoch wiederholt, muss von einer Einbürgerung abgesehen werden. Dabei sind sämtliche Strafregistereinträge zu beachten. Auf Fristen, bis wie lange ein Vorfall bewertet werden darf, muss verzichtet werden.

Geregeltes Einkommen und stabile Vermögensverhältnisse
Wer eingebürgert werden möchte, muss über ein geregeltes Einkommen verfügen. Dabei ist allerdings von Sozialhilfe und anderer Unterstützung abzusehen. Die Kandidaten müssen ihren Lebensunterhalt ohne staatliche Unterstützung bewältigen können.

Verzicht auf das ursprüngliche Bürgerrecht
Um den Schweizer Pass zu erhalten, ist das ursprüngliche Bürgerrecht abzutreten. Für viele Kandidaten ist das Verlangen nach dem roten Pass lediglich deswegen vorhanden, um bequemer reisen zu können. Durch den Verzicht auf das ursprüngliche Bürgerrecht wird von den Kandidaten ein echtes Bekenntnis zur Schweiz verlangt.